Sicherer und optimaler Betrieb des elektrischen Versorgungsnetzes (Netz-Stabil)

Netzstabilität mit Wind- und Bioenergie

Forschungsverbund "Netz-Stabil" erforscht die für Mecklenburg-Vorpommern als Land Erneuerbarer Energien wichtige Fragen, wie auch ohne fossile Energien und damit im Wesentlichen auf der Grundlage einer fluktuierenden Energieerzeugung (Wind- und Solaranlagen) eine stabile und versorgungssichere Energieversorgung erreicht werden kann.

Die Mittel für das Verbundprojekt "Netzstabilität mit Wind- und Bioenergie, Speichern und Lasten unter Berücksichtigung einer optimalen Sektorkopplung" stammen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der laufenden Förderperiode 2014 bis 2020.
Die Mittel für das Verbundprojekt "Netzstabilität mit Wind- und Bioenergie, Speichern und Lasten unter Berücksichtigung einer optimalen Sektorkopplung" stammen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der laufenden Förderperiode 2014 bis 2020.

Projektname

Netzstabilität mit Wind- und Bioenergie, Speichern und Lasten unter Berücksichtigung einer optimalen Sektorkopplung

Förderkennzeichen: ESF/14-BM-A55-0025/16

Beteiligte Forschungseinrichtungen

  • Universität Rostock
  • Universität Greifswald
  • Fachhochschule Stralsund

Themenschwerpunkt Energie

Unter Leitung der Universität Rostock (Fakultät für Informatik und Elektrotechnik, Institut für Elektrische Energietechnik), Koordinator Prof. Hans-Günter Eckel (Leistungselektronik und Elektrische Antriebe), wird untersucht, welche Energieanlagen wie Windfarmen, Biogasanlagen und Speicher sowie regelungstechnische Konzepte dazu Beiträge leisten können und wie diese Leistungen durch weitere Innovationen optimiert werden können.

Aufgabe der Universität Greifswald

Aufgabe der Universität Greifswald unter Leitung des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Finanzrecht, Umwelt- und Energierecht sowie des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) als universitäres An-Institut wird es sein, die identifizierten technischen Lösungsmöglichkeiten aus rechtlicher und ökonomischer Sicht zu bewerten. Auf dieser Grundlage sollen "Vorschläge für die Anpassung des Rechts- und Politikrahmens im Bund wie auch im Land Mecklenburg-Vorpommern entwickelt werden,“ so Prof. Dr. Michael Rodi.

Fünf Millionen Euro für Energieforschung im Rahmen des Exzellenzforschungsprogramms für drei Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern
Prof. Dr. Michael Rodi
Prof. Dr. Michael Rodi

Kontakt Universität Greifswald

Prof. Dr. Michael Rodi
Lehrstuhl für Öffentliches Recht,
Finanzrecht, Umwelt- und Energierecht

Domstraße 20a
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 2100

lsrodi(at)uni-greifswald(dot)de