Die zweite Veranstaltung in der Reihe GreifPRAXIS im Sommersemester 2026 findet am 3. Juni 2026 um 18:00 c.t. (HS 1.22, ELP 1) statt. Thomas Krense, Abteilungsleiter Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern, erzählt über seine Aufgaben: Was macht eigentlich ein Verfassungsschützer?
Die Veranstaltung
Wie arbeitet eigentlich der Verfassungsschutz? Welche Aufgaben haben Verfassungsschützer im demokratischen Rechtsstaat – und welchen aktuellen Herausforderungen begegnen sie heute? Diesen Fragen widmet sich der Vortrag „Im Dienste der Demokratie: Was macht eigentlich ein Verfassungsschützer?“ mit Thomas Krense, Abteilungsleiter Verfassungsschutz Mecklenburg-Vorpommern. Im Gespräch gibt er Einblicke in die Arbeit des Verfassungsschutzes, spricht über den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und berichtet aus seiner langjährigen Erfahrung in Polizei- und Sicherheitsbehörden.
Der Referent
Thomas Krense leitet seit dem 1. Januar 2021 die Abteilung für Verfassungsschutz im Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern. Zuvor war er als Referatsleiter für Kriminalitätsbekämpfung, Prävention und internationale Zusammenarbeit im Innenministerium tätig. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung in Polizei- und Sicherheitsbehörden. Nach dem Abschluss seines Aufstiegsstudiums für den höheren Polizeivollzugsdienst an der Fachhochschule Münster-Hiltrup im Jahr 2000 leitete er bis 2008 die Kriminalpolizeiinspektion Anklam der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern. Anschließend war er zunächst Referent im Innenministerium, bevor er von 2010 bis 2020 als Leiter des Stabes und stellvertretender Direktor des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern tätig war.
Veranstaltungsreihe GreifPRAXIS
Die Veranstaltungsreihe GreifPRAXIS wird von dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Arbeitsrecht (Prof. Dr. Laura Schmitt) sowie dem Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts (Prof. Dr. Daniel Wolff) in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Rechtswissenschaften organisiert und findet an ausgewählten, vorab angekündigten Terminen statt.
Die Veranstaltungen stehen allen Studierenden offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
