Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät

Eine Fakultät - Zwei Fachbereiche

Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften jenseits der heutigen Massenuniversität in Greifswald studieren.


Ringvorlesung "Recht trifft Wirtschaft"

25 Jahre Wiedereröffnung der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät

Die Fakultät nimmt das Jubiläum ihrer Wiedererrichtung vor 25 Jahren zum Anlass, aktuelle Forschungsarbeiten im Rahmen einer Ringvorlesung vorzustellen. Dabei geht es vor allem um Arbeiten, die an den Schnittstellen von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften angesiedelt sind und/oder innerhalb dieser Wissenschaften die ‚Lehrbänke‘ übergreifen.

Zu dieser Ringvorlesung lädt Prof. Dr. Joachim Lege, Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, alle Interessierten herzlich ein.

immer dienstags (18.04., 25.04., 16.05., 23.05., 27.06., 04.07.2017)
immer 17:00 bis 18:30 Uhr
immer im Konferenzraum (Domstraße 11, Eingang 2)

Ringvorlesung "Recht trifft Wirtschaft" im Überblick


Das Studienfach Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Universität Greifswald belegt im CHE-Ranking 2017 in sieben Kategorien Spitzennoten

Die Betriebswirtschaftslehre wurde in folgenden Kategorien in der Spitzengruppe eingestuft: Betreuung durch Lehrende und Unterstützung im Studium, Studierbarkeit, Prüfungen, Räume, IT-Infrastruktur, Internationale Veröffentlichungen pro Wissenschaftler. Außerdem wurde BWL in acht Bewertungskategorien im Mittelfeld eingeordnet.

Auch Jura wurde im diesjährigen Ranking bewertet. Für die Kategorie Studierbarkeit, die von besonderer Bedeutung für die Bemessung der Qualität der Ausbildung zukünftiger Juristen ist, wird Jura im Mittelfeld ausgewiesen.

Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Universität Greifswald punktet im CHE-Ranking 2017


Dorthe G. A. Hartmann für die Teilnahme am Dachprogramm Lehre hoch N ausgewählt

Dorthe G.A. Hartmann anlässlich der Verleihung des Lehrpreises 2013
Dorthe G.A. Hartmann anlässlich der Verleihung des Lehrpreises 2013

Frau Hartmann, verantwortlich für Konzeption und Lehre in der Fachspezifischen Fremdsprachenausbildung Englisch der Fakultät, wurde für die Teilnahme am Dachprogramm Lehre hoch N für das Jahr 2017 ausgewählt.

Das Projekt, das sie während der Teilnahme an den fünf Workshops verfolgen wird, widmet sich der Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die obligatorische und fakultative Fachsprachenausbildung der Fakultät unter Nutzung studiengangübergreifenden Synergien und alternativen Lehr- und Lernformen.

Bündnis Lehre hoch N - Dachprogramm


Studium in Greifswald

Studiengang Rechtswissenschaften (Staatsexamen) an der Universität Greifswald

Jura-Studium

Rechtswissenschaften (Staatsexamen)

Jura in Greifswald

Studiengegenstand sind die Pflichtfächer: Privatrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht sowie ein vom Studierenden auszuwählender Schwerpunktbereich.

Über die juristische Ausbildung im engeren Sinne hinaus können weitere berufsqualifizierende Fähigkeiten erlernt und gefördert werden. Dazu zählt namentlich die Ausbildung in Fachsprachen (z. B. Englisch, Französisch, Russisch), der Umgang mit juristischen Datenbanken (z. B. Juris).

Die angestrebte Verbindung von Rechts- und Staatswissenschaften in einer Fakultät gestattet vor allem die gründliche Einbeziehung volks- und betriebswirtschaftlicher Studien.

Jura-Studium in Greifswald

Diplom-Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) in Greifswald studieren

BWL-Studium

Diplom-Studiengang BWL

BWL in Greifswald

Die beruflichen Einsatzbereiche von Diplom-Kaufleuten sind weit gefächert: Schwerpunkte liegen in der Planung, Durchführung und Kontrolle kaufmännischer Entscheidungen im weitesten Sinne und in der Analyse, Prüfung und Beratung von Unternehmen und Verwaltungen.

Der Aufbau des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre zielt daher auf die Befähigung der Absolventen, in der beruflichen Praxis betriebswirtschaftliche Probleme selbständig zu erkennen, Problemlösungen (wissenschaftlich fundiert) zu erarbeiten, Handlungsalternativen vorzuschlagen und gegebenfalls für deren Umsetzung zu sorgen.

Diplom-Studiengang BWL in Greifswald

Gesundheitsmanagement

Gesundheitsmanagement

Masterstudiengang "Health Care Management"

Health Care Management

Das Masterprogramm wendet sich an Absolventinnen und Absolventen verschiedener Fachrichtungen, z. B. der Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Pharmazie, Biologie, Soziologie, Jura, Theologie etc.

Ziel der Ausbildung ist der Erwerb vertiefter Kenntnisse in Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Gesundheitsmanagement und Gesundheitsökonomik sowie weiterer grundlegender Fächer (z. B. Epidemiologie, Public Health, Medizinische Terminologie).

Deshalb ist der Studiengang für alle Interessierten offen, die eine Führungsfunktion in Einrichtungen oder bei Verbänden des Gesundheitswesens anstreben.

Health Care Management in Greifswald


GreifRecht Heft 23 (April 2017) erschienen

Greifswalder Halbjahresschrift für Rechtswissenschaft

Das Heft beschäftigt sich u.a. mit neueren Entwicklungen im Arbeits- sowie im Kartellrecht. Enthalten sind aber auch Aufsätze zur Drogenpolitik und zum Seenothilferecht.

Im Übrigen sind wieder Original-Klausurlösungen sowie didaktische Beiträge, die sich mit dem Kopftuchverbot und einer aktuellen BGH-Entscheidung zur neutralen Beihilfe einer KZ-Wache beschäftigen, nachzulesen.

GreifRecht wird im Anschluss an rechtswissenschaftliche Vorlesungen verkauft. Der Preis für Studenten beträgt 3,00 €.


Diskussionspapiere Wirtschaftswissenschaften

ist ein Online-Forum für wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten der Fakultät. Alle Diskussionspapiere seit 1997 sind als Download abrufbar.

Fragen zum Studium?

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Wir ünterstützen die Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit"

Wir ünterstützen die Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit"

Horst Hippler, der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz:

"Wir werden uns mit aller Macht gegen fremdenfeindliche Tendenzen in Deutschland und Europa stemmen. Hochschulen wollen und brauchen Weltoffenheit und Internationalität.

Sie sind traditionell Orte aufgeklärten Denkens, wo offener Austausch, Meinungsvielfalt und Toleranz herrschen. Die Hochschulen wollen helfen zu verhindern, dass Hetzparolen und Aggression die Oberhand gewinnen. Alle Hochschulmitglieder sind aufgerufen, dabei mitzuwirken."


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