Eine Fakultät - Zwei Fachbereiche

Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften jenseits der heutigen Massenuniversität in Greifswald studieren.

Einen guten Semesterstart!

Einen guten Semesterstart!


Dorthe G.A. Hartmann erhält Preis für "Herausragende englisch-sprachige Lehre" 2017

Im Juli 2017 waren alle Studierenden der Universität Greifswald zum sechsten Mal dazu aufgerufen, besonders engagierte Lehrende für Hervorragende Lehre der Universität Greifswald zu nominieren. Die Studierenden schlugen insgesamt 133 Lehrpersonen aus allen fünf Fakultäten für den Lehrpreis in einer der drei Kategorien vor.

Nach ausführlicher Würdigung und Diskussion der Vorschläge wählte die Jury die drei Preisträger des Jahres 2017 aus: 

  • Prof. Dr. Michael Herbst,
    Lehrstuhlinhaber für Praktische Theologie, Direktor des Instituts zur Erforschung der Evangelisation und Gemeindeentwicklung, Theologische Fakultät
  • Prof. Dr. Dr. Martin Gorke,
    Professor für Umweltethik, Institut für Botanik und Landschaftsökologie, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
  • Dorthe G.A. Hartmann, M.A. (Norwich),
    Fachspezifische Fremdsprachenausbildung (Englisch), Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät

Die drei Lehrpreise sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert, die der Lehre zugutekommen sollen. Die Überrreichung der Lehrpreise erfolgte im Rahmen der Feierlichen Immatrikulation am 16. Oktober 2017 im Dom St. Nikolai

„Die Anforderungen, die heute an gute Lehre gestellt werden, sind hoch: Lehre soll inspirieren, motivieren, praxisnah und forschungsorientiert sein, die unterschiedlichen Bildungsbiografien der Studierenden berücksichtigen, gleichzeitig aber die Studierenden in die Verantwortung nehmen“ (Sifterverband: Charta Guter Lehre; www.stifterverband.de)

Dorthe G.A. Hartmann, M.A. (Norwich), erhält den Preis für "Herausragende englisch-sprachige Lehre" 2017 - Foto Kilian Dorner.
Dorthe G.A. Hartmann, M.A. (Norwich). Foto: Kilian Dorner.

Dorthe G.A. Hartmann erhält den Preis für hervorragende Lehre bereits zum zweiten Mal. Im Oktober 2013 wurde sie für den Preis für hervorragende Lehre 2013 ausgewählt.

Außerdem wurde Dorthe G. A. Hartmann im Sommer dieses Jahres für die Teilnahme am Dachprogramm Lehre hoch N für das Jahr 2017 ausgewählt.


Elektronischer Studierendenausweis

Zum Sommersemester 2017 wurde an der Universität Greifswald der neue Studierendenausweis eingeführt. Zunächst ist der Ausweis in einer Testphase an die neuimmatrikulierten des Sommersemesters 2017 ausgegeben worden. Eine weitere Testphase wird mit den Neuimmatrikulierten des Wintersemesters 2017/18 durchgeführt.

Bei einem reibungslosen Ablauf der zweiten Testphase werden zum Sommersemester 2018 auch die Bestandsstudierenden mit einem elektronischen Studierendenausweis ausgestattet.

Elektronischer Studierendenausweis

Zeitplan Wintersemester 2017/18

Semesterzeit:
01.10.2017 - 31.03.2018

Erstsemesterwoche:
09.–14. Oktober 2017

Vorlesungszeit:
16.10.2017 - 03.02.2018

Vorlesungsfreie Tage:
30.10.2017 – 31.10.2017
21.12.2017 – 03.01.2018
04.02.2017 –31.03.2018

Die offizielle App der Universität Greifswald

Die offizielle App der Universität Greifswald bietet den Studierenden, Mitarbeitern und Gästen mobilen Zugriff auf Informationen rund um die Uni (Stundenplan, Ausfalltermine, Navigation zu den Veranstaltungsorten, Kontaktdaten usw.).

Was kann die APP?

Module der UniAPP

Universität auch per WhatsApp erreichbar!

Universität auch per WhatsApp erreichbar! Du hast Fragen zum Studium? Schreib uns einfach eine Nachricht mit deinen Fragen. Das ist unsere Telefonnummer: 0151 67012813.

Du hast Fragen zum Studium? Schreib uns einfach eine Nachricht mit deinen Fragen. Das ist unsere Telefonnummer: 0151 67012813.

Du erhälst so schnell wie möglich eine Antwort von unseren Campusspezialisten.

Was erfahre ich über WhatsApp?



Law Clinic Greifswald bietet kostenfreie Rechtsberatung durch Jurastudierende

Studentische Rechtsberatung Greifswald (Law Clinic) bietet kostenfreie Rechtsberatung durch Jurastudierende

Studentische Rechtsberatung Greifswald

Die studentische Rechtsberatung Greifswald soll ab dem Wintersemester 2017/18 Studierenden, Flüchtlingen und Mittellosen eine Anlaufstelle für erste juristische Beratung bieten.

Erste praktische Erfahrungen für Jurastudierende

Den engagierten Studierenden bietet sich hier eine gute Möglichkeit erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Law Clinic Greifswald


IKEM offiziell als NGO bei Vereinten Nationen registriert

Das IKEM – Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität erhält aufgrund seiner Expertise im Klimaschutz- und Energierecht einen beratenden Status als Nichtregierungsorganisation beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen

Das IKEM forscht seit 2009 zu den Schlüsselfragen einer zukunftsfähigen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Mit seinen exzellenten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern untersucht das Institut den Rechts- und Politikrahmen der drei Bereiche Klimaschutz, Energie und Mobilität aus interdisziplinärer, integrativer und internationaler Perspektive.

Das IKEM ist als gemeinnütziger Verein anerkannt und der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald als unabhängiges Forschungsinstitut angegliedert.

www.ikem.de

Praxistaugliche Konzepte für den Klimaschutz

Prof. Dr. Michael Rodi
Prof. Dr. Michael Rodi

„Die Ernennung zu einer NGO mit besonderem beratendem Status ist für unser Institut eine große Ehre und Verantwortung zugleich“, freut sich IKEM-Direktor Prof. Dr. Michael Rodi und erläutert: „Wir wollen uns noch stärker als bisher für den Klimaschutz engagieren und unsere Forschung vorantreiben, um Entscheidungsträger mit durchdachten und praxistauglichen Konzepten von unseren Ideen zu überzeugen.“

Pressemitteilung

IKEM offiziell als NGO bei den Vereinten Nationen registriert


Wir ünterstützen die Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit"

Wir ünterstützen die Aktion „Weltoffene Hochschulen – gegen Fremdenfeindlichkeit"

Horst Hippler, der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz:

"Wir werden uns mit aller Macht gegen fremdenfeindliche Tendenzen in Deutschland und Europa stemmen. Hochschulen wollen und brauchen Weltoffenheit und Internationalität.

Sie sind traditionell Orte aufgeklärten Denkens, wo offener Austausch, Meinungsvielfalt und Toleranz herrschen. Die Hochschulen wollen helfen zu verhindern, dass Hetzparolen und Aggression die Oberhand gewinnen. Alle Hochschulmitglieder sind aufgerufen, dabei mitzuwirken."