Institut für Energie-, Umwelt- und Seerecht

Die Transformation des Energie-, Wirtschafts-, Gesundheits- und Gesellschaftssystems hin zu einem klimaneutralen und nachhaltigen System stellt eine aktuell bestehende Herausforderung für die Politik dar. Zudem hat die Covid-19-Pandemie offenbart, dass Gesundheitsschutz eine globale Herausforderung ist und auf Dauer eine planetare Gesundheit erfordert. Das führt dazu, dass Gesundheits- und Umweltschutz gemeinsam gedacht werden müssen.

Beide Herausforderungen können wiederum ohne Digitalisierung und des Einsatzes künstlicher Intelligenz kaum gelingen. Um ihre Bewältigung weder ausschließlich künftigen Generationen aufzubürden, noch lediglich in andere Bereiche zu verschieben, ist die Entwicklung übergreifender Leitbilder, Konzepte und Instrumente unerlässlich, um ganzheitlich und nachhaltig Gesundheits- und Umweltsysteme fortzuentwickeln.


​​​​​​​Veranstaltungen

Durch verschiedene Veranstaltungsformate ist das Institut intensiv im Transfer zwischen Rechtswissenschaft und Rechtspraxis tätig.

18.11.2021 - Offshore-Windenergie

18.11.2021 - Offshore-Windenergie

Planung, Förderung und Regulierung als passendes Steuerungsmodell?

Tagung (VIR/IfEUS): In den Vorträgen und Diskussionen geht es um  einer Bestandsaufnahme der Infrastruktur für Offshore-Windkraftprojekte, um neue technologische Entwicklungen und rechtliche Herausforderungen wie Energy Hubs und Energy Islands, sowie Fragen des Rückbaus und dem Repowering von Offshore-Anlagen.

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Arbeitsgruppen und Projekte


Aufgaben und Schwerpunkte des Instituts

Die epochale Gestaltungsaufgabe, bei der die Erkenntnisse verschiedenster Disziplinen einzubeziehen sind, bedarf der rechtswissenschaftlichen Begleitung. Es sind u.a. folgende vorrangige thematische Bereiche: Gestaltung der Energiewende, Information und Beteiligung der Öffentlichkeit, Verknüpfung und Verzahnung von Gesundheits- und Umweltsystemen, Einsatz digitaler und auf künstlicher Intelligenz basierender Technologien.

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